Von der Erkennung zur Quarantäne: OneDrive-Risiken im großen Stil beheben
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Endlich haben Sie den Überblick. Cyera zeigt Ihnen genau, wo Ihre Daten gespeichert sind und welche Risiken bestehen. Doch wenn Sie vor Zehntausenden sensibler OneDrive-Dateien stehen, die über verschiedene Geschäftsbereiche verteilt oder in die Hände unbefugter Personen gelangt sind, reicht Transparenz allein nicht aus. Die eigentliche Herausforderung ist die Behebung der Sicherheitslücken. Und kein Team, egal wie groß, kann das manuell bewältigen.
Deshalb integriert Cyera kontinuierlich automatisierte Behebungsmechanismen in die Plattform, jetzt auch mit der Möglichkeit, riskante OneDrive-Dateien unter Quarantäne zu stellen. Dies ist Teil unserer umfassenderen Initiative „Actionability“, die Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen umsetzt – ohne endlose manuelle Arbeit.
Warum die Sanierung so schwierig ist
Sicherheitsteams mangelt es nicht an Warnmeldungen, sondern an Zeit. Sobald eine sensible Datei markiert ist (beispielsweise eine Tabelle mit Tausenden von Patientendatensätzen oder Steueridentifikationsnummern), muss sie noch untersucht, validiert, einem Datenverantwortlichen zugewiesen und bearbeitet werden. Dieser Workflow stößt bei großen Datenmengen an seine Grenzen.
Ein leitender Manager im Bereich GRC und Cybersicherheit brachte es auf den Punkt: „Die Sanierung stellt für uns die größte Herausforderung dar.“
Warum? Weil in Systemen wie OneDrive das Risiko fragmentiert ist. Statt einer einzelnen, falsch konfigurierten Datenbank hat man es mit Tausenden von Einzelobjekten zu tun: Dokumenten, PDFs und Exporten. Die Liste der zu behebenden Aufgaben wächst rasant. Multipliziert man das mit mehreren Geschäftsbereichen, wird der Rückstand nahezu unüberwindbar.
Von der Risikoidentifizierung zur Risikobegrenzung
Mit Cyera lässt sich die Dateiquarantäne in OneDrive automatisieren und der gesamte Prozess grundlegend verändern. Sobald die Plattform sensible Dateien identifiziert, die gegen die Richtlinien verstoßen, wie beispielsweise extern geteilte personenbezogene Daten (PII) oder Gesundheitsdaten (PHI), kann Cyera diese Dateien automatisch unter Quarantäne stellen.
So funktioniert es:
- Cyera durchsucht OneDrive-Umgebungen nach sensiblen Daten und Richtlinienverstößen.
- Wird eine Datei gefunden, die sensible Daten enthält und offengelegt wird (z. B. extern oder öffentlich geteilt), wird sie markiert.
- Falls konfiguriert, kann Cyera die Datei automatisch unter Quarantäne stellen und den Zugriff sofort einschränken, um das Risiko zu minimieren.
- Der Dateiinhaber wird benachrichtigt und kann die Datei je nach den Richtlinien des Unternehmens prüfen, genehmigen oder weitere Korrekturen vornehmen.
Keine Agenten. Keine manuelle Ticketvergabe. Einfach schnellere Eindämmung realer Risiken.
Reale Ergebnisse: 98 % Risikoreduzierung in weniger als sechs Monaten
Ein Gesundheitsunternehmen, das Cyera einsetzt, schätzte, dass die manuelle Bereinigung von OneDrive-Dateien mit sensiblen Daten über ein Jahr dauern würde. Zu den betroffenen Dateien gehörten:
- Persönliche Gesundheitsinformationen (PHI)
- Persönlich identifizierbare Informationen (PII)
- Finanzdaten unterliegen regulatorischen Kontrollen
Mit Cyera hingegen konnten sie die Quarantäne der betroffenen Dateien automatisieren und so das OneDrive-Datenrisiko in weniger als sechs Monaten um 98 % reduzieren.
Dadurch wurde nicht nur das Risiko verringert, sondern die Sicherheitsteams wurden auch entlastet, sodass sie sich auf strategische Aufgaben konzentrieren konnten, anstatt einzeln den Dateibesitzern hinterherzujagen.
Warum das für CISOs und GRC-Verantwortliche wichtig ist
Für CISOs und GRC-Teams ist dies nicht nur eine Funktion, sondern ein Wendepunkt. Es bedeutet:
- Schnellere Fehlerbehebung ohne Überlastung der bestehenden Teams
- Geringeres regulatorisches Risiko durch öffentliche oder unbefugte Exposition
- Verbesserte Auditbereitschaft durch konsequente, richtlinienbasierte Maßnahmen
- Bessere teamübergreifende Abstimmung, da Cyera-Aktionen Workflows in Systemen wie ServiceNow auslösen oder Stakeholder direkt benachrichtigen können.
Vor allem beweist es, dass proaktive Sicherheit nicht auf Kosten der betrieblichen Vernunft gehen muss.
Aufbau eines vollständig umsetzbaren Datensicherheitsprogramms
Die automatisierte OneDrive-Quarantäne ist nur ein weiterer Baustein. Die Vision ist klar: Transparenz, Klassifizierung und Risikobewertung sollen direkt zu Maßnahmen führen. Ob es nun um den Entzug von Zugriffsrechten, die Benachrichtigung von Eigentümern, die Quarantäne von Dateien oder die Auslösung nachgelagerter Workflows geht – Cyera wird kontinuierlich erweitert, um Sicherheitsteams dabei zu unterstützen, Risiken effektiv zu minimieren.
Denn das Erkennen des Problems ist der erste Schritt. Erst die automatische, zuverlässige und skalierbare Behebung des Problems schafft echten Mehrwert.
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