Wir präsentieren Ihnen unsere neueste Cyera-Version – v20

Eine der größten Freuden unserer Arbeit bei Cyera ist es, durch Innovationen unseren Kunden die beste Datensicherheit und das beste Nutzererlebnis der Branche zu bieten. Dabei streben wir danach, Datensicherheit so einfach wie möglich zu gestalten. Aus diesem Grund freuen wir uns, Version 20 von Cyera ankündigen zu können.
Version 20 bietet über 20 neue Funktionen, die unsere Kunden sicherlich zu schätzen wissen werden. Nachfolgend einige Highlights. Welche ist Ihr Favorit?
Bahnbrechende KI-gestützte Klassifizierung auf Dateiebene
Wir entwickeln kontinuierlich innovative Methoden, um unsere LLM-basierte Klassifizierungstechnologie optimal zu nutzen und die Klassifizierung unglaublich präzise und einfach zu gestalten – mit einer Genauigkeit von über 95 %. Gespräche mit Kunden haben gezeigt, dass die präzise Klassifizierung unstrukturierter Dateien in der Branche bisher ein ungelöstes Problem darstellte. Doch damit ist jetzt Schluss. Mit Version 20 unterstützen wir nun … LLM-gestützte Klassifizierung Für Dateien wie Rezepte, Bordkarten, Mitarbeiterverträge, Optionspläne und ähnliches. In dieser Version bieten wir diese Klassifizierungsabdeckung für eine Vielzahl von Dokumenten. Diese Funktion ermöglicht eine beispiellose Transparenz des Geschäftswerts klassifizierter Daten.

Die Leistungsfähigkeit von Cyera auch in On-Premise-Umgebungen nutzbar machen
Auch wenn die Datenmigration in die Cloud weiter voranschreitet und SaaS in Unternehmen immer verbreiteter wird, bleibt die Realität folgende: vor Ort Rechenzentrumsumgebungen werden auch weiterhin eine entscheidende Rolle spielen. Laut unserer gemeinsamen Studie mit Forrester befinden sich rund 20 % aller Datenspeicher noch immer lokal. Deshalb entwickeln wir kontinuierlich innovative Lösungen, die in jeder Hybrid-Cloud-Umgebung funktionieren. Version 20 ist die offizielle Version unserer Unterstützung für lokale Datenbanken. Kunden können ihr lokales Netzwerk (in dem sich ihre Datenspeicher befinden) einfach integrieren, den schlanken Cyera Connector auf einer dedizierten VM bereitstellen und Cyera mit dem Scannen beginnen lassen. Darüber hinaus lassen sich alle Datenspeicher weiterhin bequem über unsere zentrale Benutzeroberfläche verwalten. So vereinfachen wir die Verwaltung im großen Maßstab – unabhängig davon, wo die Daten gespeichert sind.

Dazu beitragen, die Kluft zwischen Identität (menschlich und nicht-menschlich) und Daten zu überbrücken
Ein Makrotrend, den wir in Kundengesprächen beobachten, ist die zunehmende Verknüpfung von Identitäts- und Datengesprächen. Anstatt isoliert über IDP-Lösungen und Datensicherheitsplattformen zu sprechen, suchen zukunftsorientierte Kunden nach Möglichkeiten, potenzielle Risiken zu minimieren, indem sie festlegen, welche Benutzer auf welche Daten zugreifen dürfen. Dieses Konzept bezeichnen wir als Zero-Trust-Datenzugriff (ZTDA) und unterstützen Sie dabei.
In unserer Benutzeroberfläche können Kunden nun vom Widget „Top-Identitäten“ bis zu den wichtigsten Datenspeichern navigieren, auf die Benutzer Zugriff haben. Administratoren können direkt im Dashboard auf eine Identität klicken und sehen, auf welche Datenspeicher diese Identität zugreifen kann. Wie der Titel dieses Abschnitts bereits andeutet, unterstützt diese Funktion sowohl menschliche als auch nicht-menschliche Identitäten. Wir werden auch weiterhin Innovationen in diesem Bereich entwickeln.

Neue Einblicke in die Identitäten von Azure Storage Blobs tragen ebenfalls zu einem umfassenderen Verständnis von Identitäten und Daten bei. Kunden können beispielsweise die Azure-Identitäten, die auf Blob-Daten zugreifen können, sowie deren Zugriffsberechtigungen und die Anzahl der sensiblen Datensätze, auf die jede Identität zugreifen kann, einfach einsehen.
Automatisches Scannen und andere praktische Scan-Verwaltungsfunktionen
Im vergangenen Herbst führten wir gemeinsam mit Forrester eine Studie zum Thema Datensicherheit durch. Dabei stellten wir fest, dass Unternehmen, die auf veraltete Technologien setzen, Schwierigkeiten bei der Datenermittlung und -klassifizierung haben. In manchen Fällen kann dies bis zu 4,5 Stunden pro Datei dauern.
Wir treiben die Innovation in diesem Bereich kontinuierlich voran. Zusätzlich zu unserer agentenlosen, API-basierten Architektur unterstützen wir jetzt auch automatisches Scannen, um die Erkennung von Angriffsflächen für Daten weiter zu vereinfachen! Mit dem automatischen Scan können Kunden die Richtlinie für das automatische Scannen ihrer Datenspeicher festlegen. Die Option „EIN“ bedeutet, dass die Datenspeicher automatisch von Cyera gescannt werden. Dies lässt sich einfach während der Kontoeröffnung oder später konfigurieren. Datenspeicher Auch über einen Tab innerhalb der Benutzeroberfläche.

Wir haben außerdem einige praktische Funktionen hinzugefügt, wie beispielsweise die „Scanpriorität“, mit der Kunden die Scanpriorität des Datenspeichers festlegen können. Für dringende Anfragen steht Administratoren zudem die neue Funktion „Zum Scannen senden“ zur Verfügung, die die Scananfrage an den Anfang der Liste setzt.
Version 20 bietet viele weitere Funktionen, wie z. B. neue Filtermöglichkeiten, eine erweiterte Abdeckung und neue APIs – wir zeigen Ihnen gerne jede einzelne davon. Bei Interesse kontaktieren Sie uns einfach. Fordern Sie eine individuelle Demo an!



