Mehr Daten an mehr Orten sichern – mit sensibler Datenerkennung und -klassifizierung in der Cloud

Laut aktuellen Forschungsergebnissen zur Erkennung und Klassifizierung sensibler Daten:
- 39 % der Befragten nutzen Verfahren zur Erkennung und Klassifizierung sensibler Daten.
- 22 % befinden sich in der Pilot-/Machbarkeitsphase.
- 22 % planen, es in den nächsten 12 Monaten einzusetzen.
- 71 % geben an, ihre Ausgaben dafür in den nächsten 12 Monaten zu erhöhen.
Dies deutet auf ein signifikantes Wachstum im Bereich der Erkennung und Klassifizierung sensibler Daten hin. Ein wesentliches Hindernis ist die Implementierung, die typischerweise einen sehr manuellen Prozess erfordert, den Unternehmen möglicherweise nie vollständig umsetzen können.
Dies stellt angesichts des rasant zunehmenden Tempos von Cloud-Implementierungen ein erhebliches Problem dar.
In diesem Bericht gehen wir näher auf die Herausforderungen der Datensicherheit, auf Entwicklungen von Anbietern, die die Implementierung unterstützen können, und auf verschiedene Strategien ein.
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